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Bananenpflanze – Pflege und Pflanzung

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Wuchshöhe einer Bananenstaude

Wuchshöhe MusaWer sich fĂŒr diese Fruchtsorte entscheidet, darf nie aus dem Augenmerk verlieren, dass diese Pflanze etwa einen Zentimeter pro Tag wĂ€chst und schnell eine Höhe von zwei bis drei Metern erreichen kann. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen lĂ€sst sich die Musa nicht zurĂŒckschneiden. Jede Woche kommt außerdem ein neues Blatt dazu, was bei der spĂ€teren Standortauswahl zu berĂŒcksichtigen ist.

Die richtige Standortauswahl einer Musa

StandortSoll sich der Bananenbaum wohl fĂŒhlen, ist der Standort sehr wichtig. Die Banane liebt es hell und warm. Bei Zimmerpflanzen bietet sich ein direkter Fensterplatz an. Bei direkter und zu hoher Sonnenstrahlung durch die Fensterscheibe muss die Pflanze allerdings geschĂŒtzt werden, sonst können die BlĂ€tter verbrennen. Hier bietet sich ein Rollo an, vor allem um die Mittagshitze. Im Winter leiden die Pflanzen unter der trockenen Heizungsluft. Hier ist es wichtig, die BlĂ€tter mehrmals am Tag feucht zu besprĂŒhen. Stehen die Pflanzen im Freien, sollten sie an einer windgeschĂŒtzten Stelle wachsen. In einem GewĂ€chshaus ist die tropische Staude vor allem in der ersten Zeit gut aufgehoben. Hier wĂ€chst die Musa schneller und robuster heran.

Abstand der Pflanzen

Pflanzen AbstandBananenpflanzen wachsen nicht nur in die Höhe, sondern haben durch ihren Blattwuchs eine imposante Breite. Im heimischen Wohnzimmer steht sie oft als Solostaude in einem Topf. Wer im Garten seine eigenen Bananen zĂŒchten möchte, sollte mindestens einen Abstand von drei Metern in dem Garten einhalten. Zu Beginn der Wachstumsphase bieten sich Rankhilfen an. Der anfangs noch dĂŒnne und biegsame Stamm hat dadurch ausreichend halt.

Erntezeit der BananenfrĂŒchte

ErntezeitWann die ersten Bananen reif sind und es Zeit fĂŒr die Ernte ist, hĂ€ngt von der Sorte ab. Eine Fruchtbildung ist oft erst nach fĂŒnf bis sechs Jahren zu erwarten. Bei Bananenpflanzen die im freien bzw. Garten angepflanzt wurden, kommen die ersten FrĂŒchte deutlich frĂŒher und je nach Sorte können schon nach dem ersten Jahr im Sommer die ersten Fruchtbildungen an der Staude hĂ€ngen.

Pflege der Staude

PflegeaufwandDie Obstpflanze ist von der Pflege her recht anspruchslos, verlangt aber von ihrem Besitzer einige wenige Aspekte, die unbedingt stimmen mĂŒssen. Die Pflanze muss unbedingt an einem hellen Standort ihren Platz haben. Die Luft darf nicht zu trocken sein. Im Idealfall hat die Fruchtpflanze 50 Prozent Luftfeuchtigkeit. Stimmen diese beiden wichtigen Faktoren nicht und die Staude steht dunkel und zu trocken, sind Milben, insbesondere Spinnmilben und WolllĂ€use die Folge. Diese wieder zu entfernen ist ein langwieriger Prozess und nicht immer schafft es der Besitzer, seine Pflanze zu retten.

Wasserbedarf einer Musa

Wasserbedarf einer MusaBananenpflanzen benötigen eine relativ hohe Feuchtigkeit der Luft, damit sie prĂ€chtig gedeihen können. RegelmĂ€ĂŸiges gießen und das Anfeuchten der BlĂ€tter ist zwingend erforderlich. Doch zu viel FlĂŒssigkeit schadet der Staude. StaunĂ€sse fĂŒhrt zur FĂ€ule und zu Blattverlust. Der Stamm der Musa geht ein, da sie von innen heraus zu faulen beginnt. Im Gegenzug darf aber die Erde vor allem in der Wachstumsphase nicht komplett austrocknen. Zu empfehlen ist weiterhin, dass kalkfreies und nicht zu kaltes Wasser zur Anwendung kommt. Diese Tipps zur Pflege, lassen sich als die wichtigsten bezeichnen.

Lebensdauer einer Bananenstaude

MehrjĂ€rigkeit einer BananenstaudeDie Bananenpflanze ist eine mehrjĂ€hrige Pflanze. Die Mutterpflanze stirbt nach der Fruchtphase allerdings ab. Vorher bildet sie Kindel aus. Darunter verstehen Botaniker die Seitentriebe, aus welcher die neue Pflanze heranwĂ€chst. Ein RĂŒckschnitt ist nicht erforderlich und sollte nur im Notfall erfolgen. Darunter fallen zum Beispiel BeschĂ€digungen an der Pflanze selbst, oder aber wenn sie in ihr Winterquartier umziehen muss und nicht zu den rĂ€umlichen Gegebenheiten passt.

Winterharte Bananen

Winterharte BananenDie Banane gehört zu den wenigen Pflanzen, die auch wĂ€hrend der kalten Jahreszeit ihren DĂŒnger benötigen. Wichtig ist dabei, die Obstpflanze genauso zu dĂŒngen, wie Experten es anraten. Zu viel NĂ€hrstoffe bedeutet nicht gleichzeitig ein gutes Wachstum. Im Gegenteil lĂ€sst ĂŒberdĂŒngen die Bananenstaude eingehen. Doch wie wird dieser Exot, richtig mit allen wichtigen NĂ€hrstoffen versorgt. Wer im FrĂŒhjahr und Sommer, seine Pflanze einmal in der Woche mit einem geeigneten Mittel versorgt macht alles richtig. Hier ist optimaler Wachstum und Gesundheit zu erwarten. FlĂŒssigdĂŒnger bietet sich dabei besonders an. Er dringt schnell zur Wurzel vor und versorgt so die Musa schnell mit NĂ€hrstoffen. Im Herbst und Winter reicht es aus, die Pflanze einmal im Monat zu dĂŒngen.

Viel Arbeit ersparen sich Pflanzenfreunde, wenn sie sich beim nĂ€chsten Umtopfen fĂŒr Tontöpfe und eine gute Drainage entscheiden. Hier ist die Pflanze nicht nur ideal mit Wasser versorgt, auch der DĂŒnger, welcher mit dem Wasser der Bananenpflanze zugefĂŒhrt wird, dringt schneller dorthin wo er benötigt wird.

Weniger DĂŒngemittel wird benötigt und dennoch hat die Staude alles was sie fĂŒr ihr prĂ€chtiges Wachstum benötigt. WĂ€hrend der aktiven Wachstumsphase ist stickstoffhaltiger DĂŒnger das Mittel der Wahl. FĂŒr besonders schönes Blattwerk eignet sich wĂ€hrend dieser Zeit die BlattdĂŒngung. Sie nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, lohnt sich aber auf jeden Fall. Vor allem wenn es sich um eine Zimmerpflanze handelt. Wer seine Banane im Freien hĂ€lt, der sollte sich seinen Kompost aufbewahren. Hier ist dieser das beste Mittel, um die Pflanze neben dem normalen Mitteln mit weiteren NĂ€hrstoffen zu versorgen.

ausrufezeichenDen Ursprung der Bananen (Musa) vermuten Botaniker in SĂŒdostasien. SpĂ€ter kamen die ersten Bananenpflanzen nach Afrika und ĂŒber den Seeweg nach Amerika. Die Banane gehört zum absoluten Lieblingsobst der meisten Menschen. Sie gedeihen schon lange nicht mehr nur im Tropischen oder gemĂ€ĂŸigtem Klima. In immer mehr heimischen GĂ€rten und Wohnzimmern lĂ€sst sich die Pflanze mit den charakteristischen großen, grĂŒnen BlĂ€ttern finden. Allerdings stellt die Staude an ihren Besitzer auch einige Anforderungen, damit sie FrĂŒchte trĂ€gt und in voller Pracht gedeihen kann. Unterschiedliche Arten gibt es. Von sofort essbaren, bis zu den Arten, welche Roh nicht zu genießen sind, ist alles dabei.

Die Bananenpflanze ĂŒberwintern

Damit die Bananenpflanze optimale Bedingen zum Überwintern hat, mĂŒssen Besitzer als erstes Wissen, welche Gattung ihre Pflanze ist. Botaniker unterscheiden drei Gruppen:

  • winterharte Bananenpflanzen
  • warm zu ĂŒberwinternde Stauden
  • dunkel und kĂŒhl zu ĂŒberwinternde Stauden

Alle Bananenpflanzen haben aber eines gemeinsam, sie mĂŒssen Winterruhe halten. Zimmerpflanzen fĂŒhlen sich dabei im Keller bzw. je nach Sorte in der Wohnung am wohlsten. Die meisten Stauden verlieren wĂ€hrend dieser Phase ihre BlĂ€tter. Verhindern können Pflanzenfreunde dies nicht und spĂ€testens im nĂ€chsten FrĂŒhling kommen neue heran.

Winterharte Bananenpflanze

Die im Handel als „winterharte Stauden“ angepriesenen Pflanzen sind in Wirklichkeit oft nur bedingt frosttauglich. Einen normalen mitteleuropĂ€ischen Winter ĂŒberstehen sie ohne den passenden Schutz nicht. Hier haben Experten zwei Tipps, damit es den Pflanzen in der kalten Jahreszeit an nichts fehlt und sie diese Zeit ĂŒberstehen.

Tipp A

Die Staude der Musa wird kurz ĂŒber dem Boden abgesĂ€gt. Im Anschluss wird er mit Stroh bedeckt. Ist kein Stroh vorhanden erfĂŒllt trockenes Laub ebenfalls seinen Zweck. Auf Nummer sicher gehen Besitzer, wenn sie Styroporplatten auf den Stamm legen und diese mit einer Plane sichern. Ist kein Frost mehr zu erwarten, ist es wichtig, die Staude nicht mehr abzudecken, denn zu dieser Zeit beginnt sie erneut auszutreiben. Hier gibt es aber keine FrĂŒchte und die Bananenpflanze wird etwa drei Meter groß.

Tipp B

Die Staude wird eingepackt. Hierzu kommt ein Drahtgestell um den Stamm, welches einen Durchmesser von mindestens einem halben Meter haben muss. Als FĂŒllmittel fĂŒr das Gestell bietet sich Buchenlaub an. Dieses hat den Vorteil, dass es langsam verrottet und fault. Folie kommt im Abschluss ĂŒber das Gestell und ĂŒber die BlĂ€tter. LĂŒften ist an frostfreien und sonnigen Tagen wichtig, damit die Temperaturen im Inneren nicht zu hoch werden. Kondensfeuchte muss zwingend vermieden werden, denn feuchte StĂ€mme können einfrieren.

Überwinterung im Keller

Sinken die Nachttemperaturen unter fĂŒnf Grad, wird es Zeit, dass die Fruchtpflanze in ihr Winterquartier kommen. Dazu wird die Rhizome aus dem PflanzkĂŒbel genommen und auf einen weichen Untergrund gelegt. Über diesen Untergrund kommt ein weiches Tuch, diese muss immer ganz leicht feucht gehalten werden. Kommt das FrĂŒhjahr, wird die Staude wieder eingepflanzt.

Überwinterung in der Wohnung

Eine tropische Bananenstaude muss immer im hellen und warmen ĂŒberwintert werden. Dabei sind Temperaturen um die 18 Grad und ein Ort am Fenster von Vorteil. Da die Staude in der Winterruhe ist, benötigt sie nur wenig Wasser, was spĂ€rliches Gießen bedeutet. Dieses hat aber noch einen weiteren wichtigen Grund. Wer zu viel Wasser in der kalten Jahreszeit gibt, hat die Gefahr, dass sich SchĂ€dlinge wie zum Beispiel die Spinnmilbe ansiedeln.

Pflegefehler beim Überwintern

ueberlegenWer seine Freilandbanane in einem zu warmen Raum ĂŒberwintert, stellt die Ruhephase ein. Im FrĂŒhling bzw. Sommer nimmt die Staude dann diese Ruhe nach und wĂ€chst nicht wie gewĂŒnscht. Bei der Überwinterung im Keller gilt gleiches, hier darf der Raum allerdings nicht zu warm sein, da sich sonst wieder der Stopp der Wachstumsphase einstellt. Im Winter darf nur wenig gegossen werden, da es sonst zum Faulen oder Absterben der Obstpflanze kommt. Unter Folien bildet sich Kondenswasser, welches bei Frost gefĂ€hrlich wird. Hier ist es wichtig, dass die Folie immer dann entfernt wird, wenn das Wetter wĂ€rmer ist und die Sonne scheint. Wer in Gegenden lebt, wo ein sehr kalter Winter zu erwarten ist, muss unbedingt auf eine FreilandĂŒberwinterung verzichtet werden.

Vermehrung von Bananenpflanzen

ideeWer seine Banane vermehren möchte muss eine gute Hand haben, denn dieser Akt ist alles andere als einfach außerhalb der tropischen Zone. WĂ€hrend der Wachstumsphase bildet die Fruchtpflanze Ableger. Wer seine Staude vermehren möchte, sollte diese abtrennen. Wichtig ist dabei, so lange zu warten, bis der Ableger bereits die ersten krĂ€ftigen BlĂ€tter gebildet hat. Die eigentliche Abtrennung erfolgt ĂŒber einen sauberen Schnitt, bei welchem das Messer zwingend steril sein muss. Der Schnitt wird dort angesetzt, wo der kleine Ableger die ersten zarten Wurzeln hat, welche noch mit dem Mutterstamm verbunden sind. Die dabei entstehende Wunde muss nicht versorgt werden, sondern trocknet aus. Dies ist wichtig, denn durch einen zu schnellen Verschluss kann FĂ€ulnis eintreten.

Der neue kleine Zögling kommt in einen kleinen Topf und wird in einen Raum gestellt, wo eine höhere Luftfeuchtigkeit herrscht. Wer seiner Staude dies nicht bieten kann, hat Alternativen. Die kleine Bananenstaude wird mit einer PlastiktĂŒte umhĂŒllt, in welcher ausreichend Löcher sind. Hierdurch erhöht sich im Inneren der TĂŒte die Feuchtigkeit und es herrscht das identische Klima. Die Bananenstaude bildet schnell viele Triebe. Selbst wenn keine neuen Pflanzen angezĂŒchtet werden sollen, mĂŒssen diese Ableger immer entfernt werden. Sie behindern sonst die Staude an ihrem Wachstum. Es kann unter UmstĂ€nden passieren, dass der Bananenbaum sonst keine ErtrĂ€ge mehr ausbildet. Junge Triebe sind noch recht anfĂ€llig und es dauert gut drei Jahre, bis sie robust genug sind. Die meisten Pflanzen gehen innerhalb der ersten beiden Jahre ein und sollte nicht als Anlass genommen werden, keinen Versuch mit dem vermehren zu starten.

Krankheiten und SchÀdlinge bei Bananenpflanzen

Die Bananenpflanze ist wie alle anderen Pflanzen anfĂ€llig fĂŒr Krankheiten und SchĂ€dlinge. Hier mĂŒssen Besitzer wissen, wie sie im Fall einer Erkrankung oder eines Befalls reagieren mĂŒssen. Es wĂ€re zu Ă€rgerlich, wenn die schöne grĂŒne Staude eingeht. Ein Aspekt der beachtet werden muss, ist dass das richtige Licht im Haus, auch das richtige gießen im Sommer sollte man beachten.

Krankheiten

SpinnmilbenStaunĂ€sse ist ein großes Problem bei dieser Pflanzenart. Auf der einen Seite benötigt die Staude viel Wasser, es darf aber nicht zu einer Stauung im Bereich der Wurzeln kommen eine gute Pflege ist Pflicht. Hier beugen Besitzer vor, wenn sie beim nĂ€chsten Umtopfen ein entsprechendes Drainagesystem benutzen. Das nicht benötigte Wasser fließt ab und es kommt nicht mehr zum Abfaulen der Wurzeln. Im Gegensatz darf der Boden der Bananenpflanze aber auch nicht austrocknen. Trockene und brĂ€unlich verfĂ€rbtes Laub ist die Folge. Ein weiteres Problem sind Verbrennungen der BlĂ€tter. Die Topfpflanze muss zwar an einer hellen und sonnigen Stelle stehen. Doch wirkt die Fensterscheibe bei starker Sonneneinstrahlung wie ein Brennglas. Hier beugen Besitzer mit einem leichten Vorhang vor. Eine gute Pflege kann bereits mit dem richtigen Licht vom Fenster unterstĂŒtzt werden. Ein NĂ€hrstoffmangel zeigt sich oft an gelben BlĂ€ttern. Hier muss mehr stickstoffhaltiger DĂŒnger ins Wasser.

SchÀdlinge

WolllĂ€use und Spinnmilben sind die beiden Feinde der Bananenpflanze. Hier ist schnelles Handeln und gute Pflege erforderlich, damit die Staude nicht abstirbt, oder einen lĂ€ngerfristigen Schaden nimmt. Selbst eine von Krankheiten oder SchĂ€dlingen befallene Fruchtpflanze lĂ€sst sich hĂ€ufig noch retten. In diesem Fall ist das radikale ZurĂŒckschneiden das Mittel der Wahl. Bis auf 30 Zentimeter wird die Obstpflanze gekappt und mit NĂ€hrstoffmittel versorgt.

Fazit:
ausrufezeichenAls Fazit lĂ€sst sich die Banane als recht unkomplizierte Pflanze beschreiben. Ein wenig Erfahrung gehört zwar mit dazu, aber mit etwas Geschick, schaffen es auch AnfĂ€nger sich ihre eigene Bananenpflanze zu ziehen. Bananenfreunde mĂŒssen sich aber recht frĂŒh entscheiden, ob sie eine Zimmerstaude möchten, oder ihre Bananen im Freien ziehen wollen. Bei der Zucht im Haus ist es wichtig, die imposante GrĂ¶ĂŸe und Höhe beim Wachstum zu berĂŒcksichtigen. DafĂŒr dauert es im Inneren lĂ€nger, bis die ersten FrĂŒchte zu ernten sind. Es lohnt sich, im Vorfeld vor einem Kauf, die notwendigen Informationen genau zu lesen und zu beachten. Dann können sich Besitzer ĂŒber eine schöne Pflanze freuen.

Wie Sie einen Bananenbaum ĂŒberwintern oder auch einen Bananenbaum winterhart bekommen, können Sie ebenfalls auf diese Seite entnehmen. Bananenpflanze Ableger von einem Bananenbaum zu zĂŒchten ist auch möglich. Die richtige Bananenpflanze Pflege sollte nicht vernachlĂ€ssigt werden.